Gerade als ich den Jelly-Belly-Spender entsorgen wollte, kam mir eine geniale Idee, die vielleicht ein weit verbreitetes Problem löst.

Vielleicht kennt Ihr auch dieses 1-Cent-Problem. Aus irgendeinem Grund sammeln sich 1-Cent-Münzen immer im Geldbeutel an und wenn man nicht aufpaßt bläht sich diese unfreiwillige Münzsammlung dermaßen auf, dass man schon fast von einer 1-Cent-Plage sprechen kann. In den meisten Fällen löst man dieses Problem, indem 1-Cent-Münzen aussortiert und in einem Glas gesammelt werden, bis man eines Tages damit zur Bank läuft und es gegen eine Gebühr einzahlt.

Jelly Belly Behälter als Geldbeutel
Jelly-Belly-Behälter als Geldspender

Die andere Möglichkeit wäre, die lästigen Kleinmünzen einfach wieder unter das Volk zu bringen, aber im Geldbeutel bleiben sie trotzdem eine Last, da sie den Blick auf das restliche Kleingeld versperren. Ein eigenes Behältnis muss also her und genau diesen Zweck kann der Jelly-Belly-Spender (www.jellybelly.com) erfüllen.

Öffnung am Jelly Belly Behälter
Öffnung am Jelly-Belly-Spender

Der große Vorteil am Bonbon-Spender ist, die Größe der Öffnung, die wie gemacht ist für 1-Cent-Münzen und der feste Verschluß dieser Öffnung. Außerdem ist die Größe des Spenders Handtaschen-tauglich. An die Münzen kommt man auch ganz leicht: Verschluss öffnen und Spender kurz ankippen und schon hat man ein paar 1-Cent-Münzen in der Hand. Mit ein wenig Übung kann man sicher auch die Dosierung steuern. – Das wilde Kramen nach 1-Cent-Münzen sollte so der Vergangenheit angehören.