Bei der Attraktion die ich Euch heute vorstellen möchte handelt es sich um den „Tower of Terror“ der sich in den Disney Studios im Disneyland Paris befindet. Genau genommen ist dieser Fahrstuhl kein Fahrstuhl, sondern ein Freifallturm.

Tower of Terror Disneyland Paris
Tower of Terror aus der Twilight Zone

Die Attraktion wurde offiziell im April 2008 eröffnet, deshalb habe ich das Fahrgeschäft bzw. Fallgeschäft auch das erstmal wahrnehmen können. Die Wartezeit steht wie bei anderen Attraktionen im Disneyland in keinem Vergleich zu der 2 bis 3 minütigen Fahrtzeit, aber wie immer wird man während des Wartens in die Geschichte des Towers of Terror eingeführt, der auf der Fernsehserie „The Twilight Zone“ basiert.

Lobby Hotel of Terror
Die Hotel-Lobby

Das Warten beginnt in einer großen Hotellobby die aussieht als hätte sie seit mehreren Jahren kein Mensch betreten – aber was Gestaltung und Dekoration betrifft, sind im Disneyland Paris viele Attraktionen ein Augenschmaus.

Service Fahrstuhl
Einsteigen und Platz nehmen!

Auch die Fahrstuhlfahrt ist ein Erlebnis. Wer keine Probleme mit Space Mountain Mission 2 im Discoveryland hatte, der sollte sich den Tower of Terror auf keinen Fall entgehen lassen. Angeschnallt sitzt man auf seinem Platz (das Anschnallen ist wirklich sehr sehr wichtig!) und schon geht es aufwärts. Der Fahrstuhl bleibt an seinem höchsten Punkt stehen, die Tür öffnet sich und man schaut aus fast 60 Meter Höhe über die Disney Studios. Während man noch so denkt „Oh, das ist aber ein schöner Ausbl…..“ geht es auch schon im freien Fall abwärts und eh man realisiert hat, dass man fällt, wird man durch das bremsen des Fahrstuhls in den Sitz gepresst und es geht wieder aufwärts.

Wenn die Warteschlange nicht so lang gewesen wäre, hätte ich es garantiert noch ein zweites oder drittes Mal gemacht, aber der nächste Disneylandbesuch ist schon in Planung.


Warten in der Hotel-Lobby im Tower of Terror

Noch ein wichtiger Tipp zum Schluss: Seht zu, dass alles was ihr im Tower of Terror bei Euch habt, irgendwie befestigt ist. Eine Kamera oder ähnliches um den Hals gehängt könnte einem einen Kinhaken versetzen, denn alles was nicht angeschnallt ist, folgt dem Trägheitsgesetz.

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