Es ist soweit, der wohlverdiente Urlaub ist da. Nach einem kurzem Projektstatustermin beim Chef und dem verteilen der Urlaubslage (it’s cool man) war es am Dienstag, dem 26. Juni, um 15:00 Uhr soweit: fast 4 Wochen lang habe ich eine Abwechslung vom täglichen Arbeitsumfeld. Wie bereits erwähnt, habe ich mich auf das Flugzeug als mein Favorisiertes Reisemittel festgelegt. Nach getaner Arbeit bin ich mit U-Bahn und BUS zum Flughafen Tegel gefahren.Dort angekommen habe ich erstmal mein Gate C41 gesucht. Ich war schon lang nicht mehr am Flughafen, somit haben mich erstmal die Self-Check-In Boxen von Air-Berlin angelächelt. Mit meiner Buchungsnummer und 4 oder 5 Klicks war ich schon eingecheckt. Was mir besonders gefallen hatte, ich konnte mir meinen Sitzplatz selber raus suchen (den legt normalerweise die Dame vom Check-In-Schalter fest). Jetzt musste ich nur noch das neue Terminal C finden, was durch die ganzen Baustellen auf dem Flughafengebäude nicht so einfach war. Dort noch kurz das Fluggepäck abgeben und ab durch die Sicherheitskontrollen.

Aus mein Rucksack (10 kg schwer, 8 kg sind mit Laptop zugelassen) musste ich noch mein Laptop und meine PSP für das separate Durchleuchten ausnehmen. Beim Einpacken hat der Mann von der Security etwas über meinen Aufkleber von meinem Laptop geschmunzelt: Nur für Erwachsene (bekannt von einem Berliner Radiosender). Nach dem die Boardkarten kontrolliert wurden, konnten wir ca. 800 m über das Rollfeld zum Flugzeug laufen. Es wurden von einigen Fluggästen als „nicht sehr angenehm“ aufgenommen, dass sie vor dem drohenden Unwetter noch kein Dach über dem Kopf hatten und alle nur sehr langsam den ersten Aufgang zum Flugzeug nutzten (weil dort alle stehen).

Nach nur 40 Minuten ist der Flieger „nicht voll besetzt“ in Nürnberg angekommen. Am Ausgang wurde ich von Jutta Porisch mit ihren 3 Kindern abgeholt und wir sind zusammen ca. 30 Minuten nach Egloffstein (mein Urlaubsort) gefahren. Durch das Gespräch während der Fahrt wusste ich schon, dass ich eventuell am Mittwoch, dem 27.06, mit Yves (Ihrem Ehemann) mit nach Nürnberg fahren könnte.

Aber jetzt ist erstmal Feierabend.

Dieser Beitrag wurde mit Hilfe eines netten Bewohners Egloffsteins veröffentlicht, weil auch hier in der „Fränkischen Schweiz“ offene, ungesicherte Wlan-Hotspots betrieben werden.

P.S. Uns so sieht sein Router aus:
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