Bekanntlich haben René und ich kurz hintereinander die Firma verlassen. Nachdem René von seinem letzten Arbeitstag und dem Einstieg in die neue Firma berichtet hat, war es bei mir heute nun soweit: Mein letzter Tag in der Firma.

Nachdem ich die letzten Arbeitstage ohne wirkliche Aufgabe in der Firma war (der Chef wollte so Probleme bei den übergebenen Aufgaben rechtzeitig erkennen), war der heutige Tag doch viel erlebnisreicher. Um mich unabhängig von irgendwelchen Reden zu verabschieden, spendierte ich noch eine Abschiedslage mit Kuchen und Windbeuteln und fand noch ein paar dankende Worte an alle per Rundmail, mit der ich gleichzeitig zur „Vernichtung“ des Kuchens aufforderte.

Da Susanne (Bloggerin und jetzt Ex-Kollegin) heute schon um 12 Uhr Feierabend hatte, bekam ich von meinen Kollegen Anika, Susanne, Angela und Axel (auch Blogger und jetzt Ex-Kollege) ein kleines Abschiedspräsent: Eine A4-große Mappe mit dem Motto „Ohne Dich ist alles doof“. Das war wirklich eine schöne Überraschung und ich hab mich echt gefreut. Denn in der Mappe war u.a. ein von allen unterschriebener Puddinglöffel in Anspielung auf meinen mittäglichen Pudding in der Firma. Dazu noch eine CD, die ich natürlich sofort mal in meinen Rechner legte. Ich bekam viele für mich neue Fotos von den Kollegen zu Gesicht. Eine schöne Idee, um mich an meine lieben Kollegen zu erinnern. Dazu waren sie so kreativ, dass sie auch noch eine Art Fotostory mit den besten Bildern und den besten Zitaten / Sprüchen der Firma mit auf die CD brannten. Auch ein Text mit den besten Wünschen für die Zukunft fand ich auf der CD. Vielen Dank an euch vier! Ihr habt natürlich recht: Ohne euch ist wirklich alles doof!

Kurz vor zwölf 😉 trommelte dann der Chef alle zusammen und fand ein paar Worte zum Abschied. Er überreichte mir u. a. einen Strauß Blumen, ein Schreibset, eine Karte mit Dankesworten und Unterschriften der Kollegen, sowie einen Gutschein für einen Elektonikmarkt, zusammengelegt von den Kollegen.

Stefans letzter Arbeitstag

Nach der Mittagspause beseitigte ich noch die letzten meiner Spuren auf dem Firmenrechner und gegen 14 Uhr machte ich mich auf den Weg durch die ganzen Büros, um endgültig Abschied zu nehmen. Um 15:30 Uhr war ich dann fertig und hatte mich von allen persönlich verabschiedet.

Es fiel mir nicht leicht, aber die Kollegen werden mir in guter Erinnerung bleiben und ich denke, dass auch der Kontakt zu den meisten bestehen bleibt.

Anders als bei René, der ja gleich am nächsten Tag in der neuen Firma anfing, habe ich nun Zeit bis 1. August (dann endet offiziell mein Arbeitsverhältnis), dann geht das Arbeitsleben weiter … in der neuen Firma mit neuen Aufgaben und garantiert mit neuer Motivation.