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Auf nach Brooklyn und zurück

Heute stand ein Tagesausflug in den New Yorker Stadtteil Brooklyn auf dem Plan. Nach einem kurzen Shopping Trip am morgen waren wir mit der Subway Linie 2 zur Clark Street gefahren.


Dort konnten wir uns sehr gemütliche Straßen ansehen. Auf den ersten Blick waren an diesem Tag sehr viele Familie unterwegs. Auf der Pronenade hatten wir einen sehr guten Blick auf die Hochhäuser von Upper Manhattan. Dort konnte man sich sehr gut auf vielen Parkbanken ausruhen. Wir waren weiter in Richtung Brooklyn Bridge und Manhattan Bridge unterwegs.


Nach dem wir uns in einem Supermarkt mit warmer Küche ein leckeres Mittagessen gekauft und gegessen hatten, hatten wir die Brooklyn Bridge von Brooklyn aus in Richtung Manhattan betretten. Die Brücke hat einen sehr alten Charme und wurde von vielen Besuchern und Radfahrern überquert. Es ergeben sie sehr schöne Fotomotive über die gesamte Umgebung.


Nach der Ankunft im Financial District von Manhattan hatten wir den Tag im Starbucks ausklingen lassen. Mit dem BUS Linie 9 sind wir durch China Town zurück gefahren.


Im Hotel hatten wir noch den Online Check-In für unsere morgigen Flug durchgeführt.


Wir wünschen euch eine gute Nacht.

Position:E 15th St,New York City,Vereinigte Staaten


Unterwegs in Lower Manhattan und auf dem Wasser

Das ist unserer 3 vollständiger Tag in New York und wir fühlen uns hier schon richtig wohl.

Nach dem lecketen Bio-Frühstück waren wir dem Bus Linie 1 nach Lower Manhattan gefahren. Dort standen wir kurze Zeit später im Gebäude für die “Staten Island” Fähre, aber weil wir zur “Statue of Liberty” wollten waren wir im Battery Park unterwegs. Für die Fähre zur “Statue of Liberty” mussten wir durch ein Zelt, wo wir wieder einen Sicherheitscheck über uns ergehen lassen mussten. Das war schnell erledigt, so dass wir nach kurzer Zeit zur Fähre auf das Sonnendeck konnten.

Nach dem die Fähre vom Sicherheitspersonal optimal mit Turisten vollgestellt wurde, konnte die Fähre Fahrt aufnehmen. Nach ca. 10-15 Minuten hatten wir den Hafen an der Freiheitsstatue erreicht.

Nach einem kurzen Weg außen um das Freiheitssymbol hatten wir uns entschlossen, auch einige Etagen in der Statue zu erklimmen. Zu unserem erstauen mussten wir feststellen, dass wir die verschiedenen Etagen nur ohne Rucksack und nach einen erneuten Sicherheitscheck betreten durften. Nach 156 Stufen konnten wir einen sehr guten 360* Ausblick genießen. Nach ca. 3 Stunden fuhren wir mit der Fähre wieder zurück auf Festland. Nach einem kurzem Abstecher zu ehm. World Trade Centre waren wir im Wendys noch eine Kleinigkeit essen und waren mit dem Bus zum Hotel zurück gefahren.

Wir haben ein Berlin Symbol in New York gefunden :-)

Wir sagen: Gute Nach aus New York

Position:E 16th St,New York City,Vereinigte Staaten


Das eigene kleine Fotostudio in Planung

Wie einigen von Euch seit diesem Beitrag wissen ist Julia Fotografin. Angefangen hat das Ganze 2004 mit dem Start in die Nebenberuflichkeit und seit letztem Jahr ist sie komplett selbstständig als Fotografin tätig.

Vorbereitungen für Fotostudio
Planung des Geschäftsausbaus

Schon seit ein paar Jahren überlegen wir, ob es nicht auch sinnvoll wäre ein eigenes Fotostudio zu haben. Derzeit fährt Julia mit ihrer kompletten Ausrüstung zu den Familien nach Hause, was sehr gut angenommen wird und hervorragend funktioniert. – Aber ein eigenes Studio zu habe, hat uns nie richtig losgelassen.

Wir haben in der Vergangenheit schon einige Optionen geprüft, aber es war nie das passende dabei und so hat Julia bisher ein Studio angemietet, wenn sie eines brauchte.

Grundriss Fotostudio
Grundriss

Vor einigen Tagen bot uns jemand an Räumlichkeiten zu besichtigen und da unserer Interesse noch besteht, sagten wir den Besichtigungstermin zu und … wir sind begeistert!

Der als Studio nutzbare Bereich ist knapp 20qm groß und hinzu kommt ein weiterer Raum und Toilette mit noch einmal ca. 10qm.

Raum für Fotostudio

Die Räumlichkeiten sind direkt an einem Familienfriseur, ein großer Parkplatz ist vor der Tür und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel (U-Bahn + Bus) ist auch gegeben. Der Weg von uns zum Fotostudio wäre ein 10-minütiger Spaziergang. Die Umstände sind also optimal und so heißt es nun für uns eine Entscheidung zu treffen.

Raum Fotostudio
Schaufenster ist vorhanden

Wir werden jetzt das ganze Vorhaben noch einmal gedanklich durchspielen und auch die finanzielle Seite prüfen, aber im Prinzip haben wir uns bereits entschieden, dass Julia ab Mai in ihrem eigenen Fotostudio arbeiten kann.


Sonne pur über ganz New York und dem Central Park

Heute wollten wir in die größte grüne Lunge New Yorks: in den Central Park. Im Bus mussten wir leider feststellen, dass wir unsere Tickets nur an den Automaten der der Subway kaufen konnten. Gesagt – getan. So waren wir von unserem Ausgangspunkt, dem Union Square, mit dem BUS Linie 1 zum Park gefahren. In der Nähe vom Columbus Circle hatten wir schön Frühstück gegessen. Danach konnten wir uns bei purer Sonne (ohne Wolken) im Park sonnen.

Nach ca. 1,5 Stunden hatten wir uns im Park weiter in nördliche Richtung bewegt. Dort konnten wir auch noch einigen Straßenmusikern lauschen. Auf der Höhe der 86 Straße hatten wir den Park in westliche Richtung verlassen.

Wir waren in die Upper West Side eingetaucht. Durch diesen familienreichen und schönen Stadtteil waren wir zum Hudson Rider gelaufen. Dort konnten wir die letzten Sonnenstrahlen ohne Wolkenkratzer genießen. Ein paar Straßen weiter konnten wir mit der BUS Linie 7 (Fahrpreis: 2,25$ p.P.) zurück fahren.

Nach einem Abendessen bei Whole Foods Market sind wir (leicht rot von den vielen Sonnenstunden) jetzt müde ins Bett gefallen.

P.S. Die Nachrichten von unseren Oscargewinner Christoph Walz und dem Vorfall beim Pokertunier in Berlin sind bei uns auch angekommen.

Position:E 15th St,New York City,Vereinigte Staaten


Bitte identifizieren Sie sich!

Es gibt manchmal Dinge von denen muss man sich einfach trennen, dazu gehörte bei mir eine langjährige und mittlerweile überflüssige Bankangelegenheit, die schon fast 15 Jahre zurückliegt.

Also schrieb ich frohen Mutes die Kündigung und bekam diese aber nach einigen Tagen zusammen mit einem Schreiben zurück. Der Wortlaut dieses Schreibens:

“Bei der Überprüfung Ihrer Kontounterlagen mussten wir feststellen, dass sich Ihre Unterschrift im Laufe der Zeit verändert hat und somit nicht mehr mit dem auf dem Eröffnungsantrag vorliegenden Namenszug übereinstimmt.”

Um mich zu identifizieren sollte ich mit dem Schreiben und der zurückgeschickten Kündigung zu EINEM Bankinstitut gehen und mir meine Identität bestätigen lassen.

Identifikation

Mich selbst zu identifizieren gestaltete sich trotz recht einfach wirkender Anleitung schwieriger als gedacht …

Versuch Nr.1: Die Postbank

Als ich mein Anliegen bei der Postbank vortrug, bat man mich um DEN Coupon. Coupon? – Sowas wie einen Identifikationsgutschein? – So wirklich erklären konnte man mir nicht, worum es sich bei diesem mysteriösen Coupon handelt. Eine Recherche im Nachhinein, versorgte mich aber mit der offenen Antwort:

Der geforderte Coupon ist das Formular, um die Identifikation abzuwickeln. Bekommen tut man einen solchen Coupon aber nur von einem Vertragspartner der Postbank. Ich war also gar nicht legitimiert, ein Identifikationsverfahren über die Postbank abzuwickeln.

Versuch Nr. 2: Die Commerzbank

Nach dem Misserfolg bei der Postbank, ging ich zur Commerzbank. Ich dachte die werden da nicht so viele Kunden haben und mein Anliegen wird schnell bearbeitet. Tatsächlich kümmerte sich kurze Zeit nach betreten der Bank eine Mitarbeiterin um mich.

Sie hörte sich mein Anliegen an, gefolgt von der Frage, die ich schon fast erwartet habe: “Haben Sie ein Konto bei uns?”. Statt Stempel und Unterschrift gab es also nur den Tipp ich sollte zu meiner Hausbank gehen – die dummerweise eine Onlinebank ist. Die folgenden 3 Minuten in denen sie mich mit einer Wegbeschreibung versorgte, hätten wir das mit dem Stempel auch hinbekommen, aber Wegbeschreibungen scheinen für Nichtkunden zum kostenlosen Beratungsgespräch zu führen.

Versuch Nr. 2: Die Sparkasse

Ein wenig entmutigt versuchte ich mein Glück bei der Sparkasse. Auch die wollten sofort meine Kontonummer wissen und ich winkte entkräftigt ab, aber der Mitarbeiter nahm mir hochmotiviert die Kündigung aus der Hand entdeckte die darauf stehende Vertragsnummer und verschwand.

Wie sich herausstellte, steht die Sparkasse in Beziehung zu dem Bankinstitut von dem ich mich trennen wollte und so hatte ich innerhalb kürzester Zeit gegen Vorlage meines Ausweises die gewünschte Bestätigung. Die Zustellung der nun regelgerechten Kündigung übernahm die Sparkasse auch gleich und so verließ ich als zufriedenes und identifiziertes “ICH” die Sparkasse.


Einmal übern Broadway zum Central Park und zurück

Es ist ca. 30 Stunden her, dass wir in NY angekommen sind. Unsere inner Uhr hat sich langsam an die neue Uhrzeit gewöhnt. Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Nähe unseres Hotels hatten wir uns einem Plan für den heutigen Tag zurecht gelegt. Unser Plan sah vor: etwas Zeit im Central Park zu verbringen. Wir hatten uns überlegt, per Fuß zum Central Park zu laufen. Auf dem Weg dort hin, hatten wir uns noch ein Gotes Dienst besucht und in verschiedenen Banken probiert, mit unser DKB VISA Karte kostenfrei Bargeld zu ziehen. Leiden machten da nicht alle Banken mit. Man muss es einfach probieren. Die Banken weisen am Ende einer jeder Transaktion auf eine event. Gebühr von 2-3 $ hin, wo man sich immer noch anders Entscheiden kann. Auf dem Weg zum Central Park hatten wir das Empire State Buildung besucht. Nach einem kurzen Sicherheitscheck und 20 $ Eintritt pro Person wurden wir in die 87. Etage befördet. Dort hatten wir bei besten Wetter einen super Blick über ganz New York.


Von dort waren wir weiter über Broadway zum Times Square gelaufen. Das ist sehr sehenswert. Eine Webeanzeige ist größer als die andere.



Von dort ist es auch nicht mehr weit zum Central Park. Leider war die Sonne schon fast hinter den Wolkenkratzen verschwunden, als wir den Park erreichten (ca. 16:30 Uhr) . Nach dem wir die letzten Sonnenstrahlen aufgesaugt hatten, waren wir in einen Diner mit singendem Personal essen gegangen. Das ist sehr funny. Von dort haben wir wieder den Weg zum Hotel eingeschlagen.


Wir sind jetzt vom vielen laufen sehr fertig . Bei uns es jetzt: 21 Uhr. Gute Nacht.

P.S. Ich habe jetzt auch bin uns in der 11. Etage ein paar ungesicherte wlan’s gefunden. Wir haben bei uns nur in der Lobby kostenloses WLAN.

Position:Irving Pl,New York City,Vereinigte Staaten


Blogcast: Folge 95 – Happy Birthday blog.juber.de!

Blogcast Logo

Folge 95 vom Blogcast: Happy Birthday blog.juber.de – denn genau das gibt es zu Feiern. Die beiden Moderatoren blicken kurz auf die Zeit seit Start des Blogs zurück. Dieses Mal gibt es von euren beiden Entertainern einen Witz, Renés Happy-Birthday-Song und natürlich auch ein paar Gespräche zum wirklich langen Winter. Ob die beiden den Frühling herbeizaubern können? Hört selbst und habt viel Spaß mit dem neuen Podcast. Hörste rin!

Anregungen, Kritik, Glückwünsche oder was ihr sonst noch loswerden wollt, schickt ihr entweder an blog@juber.de oder ihr ruft an unter: 030 20236803 und hinterlasst eure Nachricht als Audiokommentar, den wir vielleicht auch in der nächsten Folge spielen werden. Ihr könnt natürlich auch die Kommentarfunktion im Blog verwenden, um euer Feedback zu hinterlassen.

Bleibt dran und seid dabei!

Stefan & René

Blogcast von blog.juber.de

Folge 95 vom 06. März 2010

Inhalt:

  • Intro
    (Musik: Brick Daniels – One Monkey don’t stop the Show)
  • Willkommen zur 95. Folge
  • Heute zwei Tage später als gewohnt
  • Es gibt etwas zu Feiern: 4 Jahre blog.juber.de!
  • Wieder ist ein Jahr vorbei
  • Sind wir Entertainer?
  • René senkt das Niveau
  • Wir sind vor dem Biesdorf-Center in Berlin Biesdorf
  • Extra für Lukas gibt es U-Bahn-Geräusche
  • [4824] Stefan hat die Schneemann-Wette gewonnen
  • Kleiner Rückblick auf den langen Winter
  • Viele haben genug vom Winter und wollen die Sonne sehen
  • Stefan mag lieber knackige Kälte
  • Renés Haare sind nun etrem lang – zum Glück trägt er eine Mütze
  • René erzählt einen Witz
  • René berichtet vom Schulrat und seinen Erfahrungen
  • Ein Erstklässler und sein Lieblings-PC-Spiel
  • Erinnerungen an die Berufsschule von Stefan und René
  • Der “Der Stuhl ist verrückt”-Lehrer
  • Die Songauswahl zum Thema Geburtstag
  • Pause
    (Musik: Jay Pulliam – Never Forget Your Birthday)
  • Bitte nicht Renés Happy-Birthday-Song…
  • Noch ein paar technische Details
  • Stefan wünschst sich eine reloaded-Version vom Song
  • Stefan hat Google Buzz deaktiviert
  • Rückblick auf die Olympischen Spiele in Vancouver (Kanada)
  • Nächstes Event: Noch 100 Tage bis zur Fußball-WM
  • Macht mich beim Tippspiel in der Beta-Phase
  • Spielt in eurer Firma einen eigenen Tippkreis
  • Kontaktmöglichkeiten siehe oben im Beitrag
  • Öffnungszeiten fürs Internet?
  • Der moderne Sport – wo sind die Grenzen?
  • Beispiel Wintersport und Formel 1
  • René versteht das Michael Schumacher Comeback nicht
  • René macht Axel Schulz nach
  • Gleich startet die After-Show-Party
  • Verabschiedung

Musik powered by www.mevio.com
Soundteppich: Carl Cubbedge – Breezy

Format: MP3 | Qualität: 128 kBit/s
Dauer: 38:15 Minuten | Downloadgröße: 35,0 MB

Download

blogcast.juber.de — Hörste rin!


Ich war noch niemals in New York

An alle zuhause:

Wir haben heute nach einem 9h Direktflug ab Tegel New York City erreicht.

Durch das benutzen von Train und Subway sind wir in unserem Seafarers Hotel (Deusche Seemannsmission)in Manhattan angekommen.

Und ich muss schon mal sagen, uns wurde überall geholfen.

Nach einem kurzem Checkin im Hotel hat wir uns die Gegend um den Union Square angesehen.

Mit Pizza und Saft sind wir jetzt nach ca. 20h auf den Beinen sehr fertig.

Das ist jetzt unsere Ecke in New York. We have a lot of fun.

Position:Irving Pl,New York City,Vereinigte Staaten


ALBA Berlin gewinnt gegen Le Mans Sarthe

Heute haben wir Le Mans Sarthe in der Hauptstadt zu Besuch. Im ersten 1/4 und 2/4 hat es ALBA erfolgreich geschafft, Angriffe der Franzosen abzuwehren und gute 2er und 3er Punkte im Korb zu platzieren.

Nach 22:14 Punkten (Ende 1/4) und einem Halbzeitstand von 44:35 Punkten geht es jetzt in die entscheiden 2te Spielhälfte.

Nach einigen stritigen Entscheidungen auf dem Feld und einem schweren Kampf um jeden Punkt stand es zum Ende es 3/4 61:52 Punkte für ALBA. Jetzt ging es in der Last16 Runde um das Erreichen der nächsten Runde auf europäischer Ebene. Mit 83 zu 71 hat ALBA einen sehr guten Weg beschritten, um in Europa weiter zukommen.

Radio Eins Fan Talk mit den Spielern Harmann und Zwiener.

Position:Mühlenstraße,Berlin,Deutschland


Fehler-”Such”-Bild aus dem Elektrofachmarkt

Folgendes Foto habe ich gerade geschickt bekommen. – Ganz frisch aus einem Elektrofachmarkt.

Fehlerbild
Wo ist der Fehler?

Tja, da fällt mir auch nichts weiter zu ein. – Aber eines ist wichtig, dass sie sich mit der Technik auskennen die sie verkaufen.

Vielen Dank an Enrico für das Foto!


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  • Zitat des Tages: Ideen halten sich nicht. Es muß etwas mit ihnen getan werden. (Alfred North Whitehead, amerikan. Philosoph)