Hinweis: Beteiligt Euch am “Schneemann-Überlebens-Schätzspiel” am Ende des Beitrages.
Wenn man nicht weiß worüber man reden soll, dann redet man über das Wetter, aber ausnahmsweise liefert das im Moment auch interessanten Gesprächsstoff.

Straßenräumung auf den Straßen Berlins
Seit mehr als einem Monat ist Deutschland unter’m Schnee vergraben. Viele fluchen bereits über das viele Weiß vom Himmel und empfinden den Wetterbericht bereits als tägliche Hyopsbotschaft.
Was früher noch ganz normal als Winter hingenommen wurde, sorgt im Moment für zum Teil sehr große Aufregung.
Der Unmut auf den Schnee ist auch ein wenig zu verstehen. Wenn er liegt ist er entweder enorm rutschig (Podcast #93), oder einfach ein Verkehrshindernis, wobei es egal ist ob man zu Fuß oder mit dem Auto unterwegs ist. Bei wärmeren Temperaturen gleichen die Straßen und Fußwege einer Wasserlandschaft, was schnell an eine Wattwanderung erinnert.
ABER … wir sollten uns doch viel mehr an den schönen Seiten des Schnees erfreuen. Ein so weißer Winter, wie wir ihn im Moment erleben ist in den letzten Jahren doch eher selten gewesen. Bei vielen sollten dabei eigentlich auch Kindheitserinnerungen hoch kommen: Schneemänner bauen, Rodel, Schneeballschlachten etc.
Aber auch der Anblick den uns die derzeitige Schneelandschaft bietet hat seine schönen und ansehnlichen Seiten.
Wir sollten uns also nicht über den “geschenkten” Schnee ärgern, sondern einfach die schönen Seiten genießen. Und genießen werden wir den Schnee sicher noch bis Ostern, denn so schnell wird das was im letzten Monat vom Himmel gefallen ist so schnell nicht schmelzen.

Fast 2,50 Meter hoher Schneemann
Da habe ich gleich noch eine Frage an Euch: Was meint Ihr wie lange der hier abgebildete ca. 2,50m große Schneemann überleben wird?
Mein Tipp ist übrigens: 15. März und Julia tippt auf den 17. April. – Und Ihr?
Heute war ein Tag für ALBA.
Wir (Simone & Ich) sind heute mit unseren Nachbarn zusammen zur O2World gefahren. Nach einem kurzem Gang durch die BlueLane (das ist ein Eingang nur für O2- Kunden und jeder erhällt ein Chip für ein Freigetränk) haben bereits die Mannschaften ALBA Berlin & Walter Tigers Tübingen auf uns Fans gewartet. Nach einer spannenden 1. Halbzeit stand es 50:43 Punkten für ALBA.
Nach dem ich uns 2 Freigetränke (1x Diesel 0,3l & 1x Cola 0,2) aus dem BlueRoom geholt hatte, haben wir uns auf ein tolles Spiel mit dem Ex-Albaspieler Alexsandar NADJFEJI (Nummer
jetzt in Tübingen gefreut. Nach einem schnellen Spiel hat ALBA das Spiel mit fast 100 Punkten (99:83) gewonnen.
Bis zum nächsten Spiel …
Nach dem Beitrag in dem ich mich kritisch zum “Zeugnis” des ersten Schulhalbjahrs geäußert habe, kam die Frage auf, was denn ein Schulanfänger überhaupt im ersten Schulhalbjahr lernt? Einige Änderungen am Schulsystem, wie z.B. die Abschaffung von Schulnoten und die Zusammenführung der 1. und 2. Klasse zur FLEX-Klasse (die so genannten Schulanfangsphase), hat für zum Teil heftige Kritik am Schulsystem gesorgt.
Da Leo nun das erste Schulhalbjahr absolviert hat, habe ich Informationen aus erster Hand, was bisher gelehrt wurde. Auf die FLEX-Klassen möchte ich dabei nur am Rande eingehen, dazu hört Euch bitte die 82. Sendung unseres Podcasts an. Auf Wunsch kann ich auch dazu unsere bisherigen Erfahrungen in einem gesonderten Beitrag niederschreiben.
Fast die Hälfte des Alphabets lernt ein Schulanfänger im ersten Halbjahr in der Schule. Es fehlen die Buchstaben: B, C, F, G, H, J, K, Q, R, V, W, X, Y, Z.
Geschrieben wird in der “1. Klasse” anfänglich in Druckbuchstaben. Fast 90% der gelernten Buchstaben wurden jedoch auch schon in der Schreibschrift gelehrt.
Das Lesen beschränkt sich nicht auf einzelne Worte, sondern umfasst kurze Sätze aus den gelernten Buchstaben. Wie z.B.: “Lisa malt Tim”. Die Fibel wird übrigens nicht verwendet, da die “Auswendiglerngefahr” sehr hoch ist. Stattdessen werden Lernhefte eingesetzt.
Schwierigkeiten scheinen die Schulanfänger mit dem Stoff nicht zu haben. Leo ist zumindest nicht die große Ausnahme mit 6 Jahren schon lesen zu können (inklusiver der noch nicht gelehrten Buchstaben).
Gerechnet wird im ersten Schulhablbjahr mit den Zahlen bis 8. Die Addition und Subtraktion spielt sich im positiven Zahlenbereich ab. Dabei wird auch mit optischen Mengen gerechnet, um die Kinder im Erfassen von Mengen zu schulen.
Auch hier ist es keine Seltenheit, dass Schulanfänger von sich aus schon weit höher zählen und rechnen können.
Im Unterrichtsfach Sachkunde lernen die Kinder Verkehrsregeln, basteln oder erfahren welche Vögel es so gibt.
Der Sportunterricht ist spielerisch angesetzt. Zwar ist Leo’s Schule auch sehr wettkampforientiert, im Mittelpunkt steht jedoch der spielerische Ansatz.
Außerdem gibt es noch Musik und Kunst, aber das läuft nicht anders ab als zu “unseren Zeiten”.
Für alle Interessierten hier noch kurz der Schulablauf im ersten Schuljahr:
Noten gibt es im ersten Schulhalbjahr nicht. Stattdessen wird tatsächlich mit Bienchen gewertet. Bienchen gibt es für die ruhige Teilnahme am Unterricht, für gute und für saubere Leistung. Für 3 Bienchen gibt es einen Stempel in das Hausaufgabenheft.
Auf die FLEX-Klassen möchte ich nur ganz kurz eingehen.
Dier Schulanfänger haben mit den “Zweitklässlern” alle Fächer zusammen. Während die Lehrerin den “gehobenen” Stoff erklärt, können die Schulanfänger zuhören. Mathe und Deutsch werden aber auch zu Teilen in getrennten Gruppen und Räumen unterrichtet.
Ich kann mich zwar nur noch schwer an meinen Stand nach dem ersten Schulhalbjahr erinnern, aber ich habe im Moment nicht das Gefühl, als wäre die Zeit die Leo bisher in der Schule verbacht hat umsonst. Das die Kinder mit Bienchen bewertet werden finde ich jetzt nicht so tragisch, aber Noten würden sicher auch nicht schaden.
Ich denke dass der Ruf des derzeitigen Schulsystems schlechter ist, als ihm zusteht. Die Leistung eines Kindes hängt übrigens nicht ausschließlich davon ab, was ihm in der Schule beigebracht wurde. – Eltern haben auch in schulischen Dingen eine Verantwortung für Ihre Kinder.

Folge 93 vom Blogcast: Eigentlich wollte Stefan heute im Freien aufnehmen. Aber René war es einfach zu kalt. Und so sitzen die beiden in Stefans Küche vor dem Ofen und erzähöen euch, was zurzeit im Internet an Meldungen kursieren. U.a. erfahrt ihr von einer wirklich peinlichen und demzufolge lustigen Abmahnung eines IT-Unternehmens. Mehr dazu im neuen Podcast. Hörste rin!
Anregungen, Kritik, Glückwünsche oder was ihr sonst noch loswerden wollt, schickt ihr entweder an blog@juber.de oder ihr ruft an unter: 030 20236803 und hinterlasst eure Nachricht als Audiokommentar, den wir vielleicht auch in der nächsten Folge spielen werden. Ihr könnt natürlich auch die Kommentarfunktion im Blog verwenden, um euer Feedback zu hinterlassen.
Bleibt dran und seid dabei!
Stefan & René
Blogcast von blog.juber.de
Folge 93 vom 4. Februar 2010
Inhalt:
Musik powered by www.mevio.com
Soundteppich: Carl Cubbedge – Breezy
Format: MP3 | Qualität: 128 kBit/s
Dauer: 41:49 Minuten | Downloadgröße: 38,3 MB
blogcast.juber.de — Hörste rin!
Am Freitag war es soweit für Leo stand das erste Zeugnis auf dem Plan, doch die Zeiten haben sich geändert und wenn es keine 1. und 2. Klasse mehr gibt (mehr Infos in Podcast #82), dann gibt es auch kein Halbjahreszeugnis.

Zeugnis aus der Neuzeit für Erstklässler
Stattdessen gab es ein nicht personalisierten Zettel, der sich von einer billigen Massenkopie lediglich durch die hellblaue Papierfarbe unterschied.
Ich bin froh, dass dieser Umstand den Stolz bei Leo nicht geschmälert hat und er den Zettel als Privileg und Urkunde ansieht.
Für mich als Elternteil ist das noch viel weniger als ich erwartet habe. Wir hatten zwar schon nach den ersten Wochen ein Einzelgespräch mit den Lehrern in dem wir darüber informiert wurden, wie sich der Leo so in der Schule macht, aber eine schriftliche Beurteilung hätte ich jetzt zum Halbjahr schon erwartet.
Nach den Ferien ist ein Elternabend, vielleicht erhalten wir da ja die gewünschte Information.
Als ich von dem X17-Notizbuch berichtete, bemängelte ich ja das fehlende “Lesezeichenbändchen”. Ein normales Lesezeichen kann dieses Bändchen nicht ersetzen, da es einen festen Halt im Notizbuch haben sollte. Also muss eine andere Lösung her.
Bei R.S.V.P. “Schreibwaren aus aller Welt” (zum Shop) habe ich eine passende Lösung für mein Lesezeichen-Problem gefunden, die BookDarts. Diese flachen, kleinen Metallklammern können als Lesezeichen genau an der Seite befestigt werden, an der man mit weiteren Einträgen fortsetzen möchte.
Man kann aber auch Textpassagen mit den Bookdarts kennzeichnen. Die Bookdarts sind überall dort einsetzbar, wo es gilt eine Seite zu markieren – egal ob Notizheft, Buch, Comic, Zeitung etc.
Die Bookdarts sind somit eine wahre “Mehrzweckwaffe” für Bücherwürmer und diejenigen, die sich gern mal etwas in einem Papiermedium markieren.

Ab hier kann weitergelesen werden
Man kann sehr viele Bookdarts in einem Buch verwenden, ohne dass es dicker wird. Die markierten Seiten findet man schnell durch das entlangfahren mit dem Daumen am Buchrand wieder.
Diese klammernden Helfer sind besonders für den mobilen Einsatz geeignet, da sie im Gegensatz zum herkömmlichen Lesezeichen nicht aus dem Buch fallen können.

Nahezu getarnt – Lesezeichen im Comic
Praktisch in der Dose verpackt kann man die Bookdarts immer dabei haben. Durch eine kleine Wölbung auf der Rückseite sind die Bookdarts leicht zu platzieren und ebenso leicht wieder zu entfernen.
Statt also zukünftig Bücher aus der Bibliothek mit Unterstreichungen im Buch zu verschandeln einfach: Bookdart setzen und dann in Ruhe die so markierten Stellen im Nachgang verinnerlichen oder herausschreiben.
Kurz beschrieben sind die Bookdarts klein, elegant, unauffällig und extrem praktisch und mit 7,50 Euro für einer 50er-Pack auch günstig!
Diese Woche hat unser Fernsehgerät den Geist aufgegeben. Statt eines Bildes lieferte er plötzlich nur noch ein “Klackern”. Über meine innerliche Reaktion darüber war ich selbst erstaunt. Statt reiner Panik empfand ich eher ein Gefühl von Gleichgültigkeit. – Hätte der Verlust das Internet betroffen, wäre meine Reaktion sicher anders ausgefallen
Vielleicht war ich aber auch so gelassen, da ich durch die vermehrten Probleme mit Kabel Deutschland (siehe Kommentar oder im Podcast) was das Fernsehen betrifft schon ein wenig abgehärtet bin. – Eigentlich ist es auch ein blöder Grund sich zu ärgern, wenn das Fernsehen ausfällt.
Ganz verzichten werden wir auf einen Fernseher aber dennoch nicht. Da wir für das Frühjahr die Anschaffung eines neuen Gerätes geplant hatten, werden wir die Zeit bis dahin mit einem Apparat der eine Bildschirmdiagonale von 35cm hat überbrücken. Vorher waren es übrigens 86cm – das ist jetzt also schon eine “kleine” Umstellung. Das neue Gerät ist auf über einen Meter Bildschirmdiagonale angesetzt, ich vermute, dass die Umstellung da noch größer wird.
Bevor ich wegen des geplanten größeren Gerätes als “Umweltsau” dastehe: Wir werden beim Kauf natürlich auf einen möglichst geringen Stromverbrauch achten.
Jetzt wird der kaputte Fernseher erst einmal fachgerecht auf einem Recyclinghof entsorgt. Gehalten hat das Gerät von universum ungefähr 6 Jahre (die Bildröhre pfeift seit ca. 4 Jahren). Das Ersatzgerät von Sony ist hingegen schon knapp 10 Jahre alt.
Auf jeden Fall bin ich froh, dass wir durch das plötzliche Ableben unseres Fernsehers in die Situation kommen kein funktionstüchtiges Gerät austauschen zu müssen. Verschwendung fängt schließlich an, wenn man etwas kauft das man bereits hat.

Herzlich Willkommen zu Blogcast Black Stories
In Blogcast Black Stories könnt ihr nun regelmäßig das bekannte Ratespiel aus dem Moses Verlag als Podcast erleben. Rätselt mit und habt Spaß, erlebt die Kandidaten, wenn diese sofort den “richtigen Riecher” haben oder wenn sie völlig an der Lösung vorbeizielen. Für Unterhaltung und Hörvergnügen ist auf jeden Fall gesorgt.
Wir wollen Euer Feedback
Anregungen, Kritik, Glückwünsche oder was ihr sonst noch loswerden wollt, schickt ihr direkt an uns: Nutzt bitte dafür das Kontaktformular. Dort gibt es auch die Telefonnummer, um uns eure Nachricht als Audiokommentar zu hinterlassen, den wir vielleicht auch in der nächsten Folge spielen werden. Ihr könnt natürlich auch die Kommentarfunktion im Blog verwenden, um euer Feedback zu hinterlassen. Alle Kontaktmöglichkeiten werden auch im Blogcast genannt.
Bleibt dran und seid dabei!
Stefan & René
Blogcast Black Stories von blog.juber.de
Folge 26 vom 28. Januar 2010
Thema: Ist es wirklich nur ein Vorurteil oder wirklich wahr? Telefonieren Frauen wirklich zu viel? Wie auch immer, in der heutigen Black Story hätte ein Unglück verhindert werden können, wenn, ja wenn die Frau nicht telefoniert hätte. Worum es genau geht? Hört rein in eine neue Folge vom Black Stories Podcast bei blog.juber.de… Also schnell downloaden, anhören und mitraten!
Gebieter: René
Kandidaten: Romy und Stefan
Thema der Story: Besetztg
Diese Story ist aus dem ersten Black Stories Kartenspiel.
Format: MP3 | Qualität: 128 kBit/s
Dauer: 14:02 Minuten | Downloadgröße: 12,8 MB
Gewinnspiel: Mitmachen und gewinnen – Infos hier.
Musik:
blogcast.juber.de — Hörste rin!
+++ Nicht vergessen: Der regelmäßige Blogcast
von blog.juber.de – alle zwei Wochen hier im Blog +++
Welche Personengruppe ist von der globalen Erwärmung am meisten betroffen und darf deshalb mit gutem Recht gegen den Klimawandel demonstrieren? – Genau, die Schneemänner!
Dort wo einst der Palast der Republik stand, drängeln sich derzeit Schneemänner und Schneefrauen und demonstrieren für ihre Rechte. Wer sie ansehen möchte sollte sich beeilen solange es noch kalt ist DENN: “Wenn sie nicht geschmolzen sind, dann stehen sie noch heute!”
Was sich jedoch nach freiem Willen anhört, hat in Wahrheit einen PR-Hintergrund, hinter dem der hessische Stromanbieter entega steckt. Deren Motto im Bezug auf diese Aktion: “Früher waren wir Teil des Problems, jetzt wollen wir Teil der Lösung sein.”
Alles in Allem hat diese Aktion wohl eine halbe Million Euro gekostet und es wurden 300 Tonnen Kunstschnee verbaut.
Um den Kopf frei zu haben und mir nicht sämtliche Dinge merken zu müssen, ist ein Notizbuch mein Begleiter. Seien es Ideen, interessante Zitate, Fakten aus einem Artikel oder Buch, Aufgaben – alles was ich nicht unmittelbar benötige, aber später mal interessant sein könnte notiere ich mir. In ruhigen Minuten blättere ich dann durch diese Notizen und so entstehen oft neue Ideen, oder ich festige Wissen durch wiederholtes Lesen von Fakten.

Moleskine und X17-Notizbuch (A5)
Mein erstes Moleskine-Notizbuch habe ich übrigens von meinem Arbeitgeber am letzten Arbeitstag bekommen.
Damit der tägliche Input aber nicht als Datenchaos im Notizbuch landet, muss ein System her. Ursprünglich hatte ich mein Notizbuch in verschiedene Bereiche unterteilt. Zum Beispiel die ersten 100 Seiten für Zitate, die nächsten 100 Seiten für Ideen usw. Das funktionierte recht gut, hatte aber den Nachteil, dass wenn der Bereich für die Ideen voll war musste ein neues Notizbuch her und einige Seiten blieben ungenutzt.
Um dieser Verschwendung Einhalt zu gebieten, wandelte ich die Cornell Methode (siehe Toolblog) ein wenig ab, und mache mir in der Stichwort-Spalte ein Kennzeichen ob es sich um eine Idee, eine Zitat etc. handelt. Das führt aber wiederum dazu, dass die Inhalte der einzelnen Bereich im Notizbuch untereinander gemischt sind.

Herausnehmbare Hefte im X17 ModSkin
Die Lösung für mein Problem habe ich nun im System des Notizbuches X17 (www.myx17.com) gefunden. Hier besteht das Notizbuch aus einzelnen Heften, die in einem Buch durch Gummibänder zusammengehalten werden. Jedes Heft stellt einen eigenen Bereich da (z.B. Ideen oder Zitate). Ist das Heft voll, kann es herausgenommen, archiviert und durch ein neues Heft ersetzt werden. Durch dieses Heft-System ist es auch möglich karierte, linierte oder blanko Bereiche zu mixen. Wer möchte kann auch einen Kalender hinzu nehmen.

Sicherer Halt für die Hefte im X17 ModSkin
Als eingefleischter Moleskine-Nutzer bin ich eigentlich so gut wie resistent gegen einen Notizbuch-Wechsel, aber das X17 bieten für meine Art der Notizen eine sehr gute Lösung. Preislich unterscheiden sich die beiden kaum. Die A5-Lösung die ich einsetze kostet als Moleskine ca. 16 Euro das ModSkin Balacron kostet 14,50 EUR (Details im Shop). Was ich am ModSkin ein wenig vermisse ist die Tasche im Buchumschlag, die das Moleskine normalerweise bietet. Praktisch wäre auch, wenn man die einzelnen Hefte außen beschriften könnte, um später das richtige Heft schneller zu finden, durch die schwarze Umschlagseite ist das jedoch schwierig.

Praktisch – Gummi als Stifthalter nutzen
Zwar muss man beim X17-Notizbuch auf das Lesezeichen-Bändchen verzichten (man bräuchte ja eh mehrere), aber dafür bietet der Gummi der das Buch zusammenhält einen weiteren Vorteil. Er ist quer über das Buch geführt und kann so gleich als Stifthalter genutzt werden.
Für mich bleibt das X17 nicht nur ein Versuch, sondern ich werde es weiterhin einsetzen. Leider muss ich mir für das Moleskine nun ein neues Aufgabengebiet einfallen lassen. Die Verfügbarkeit der Hefte für das X17-Notizbuch sollte auch gegeben sein. Nachschub kann sowohl im Online-Shop (www.myx17.com/shop) als auch in diversen Ladengeschäften gekauft werden. Mit 4 Heften die für ein komplettes Notizbuch benötigt werden liegt man bei einem fast identischen Seitenumfang als auch einem fast gleichen Preis wie bei einem vergleichbaren Moleskine.
A5 ModSkin Kalender |
A6 ModSkin Kalender |
A6 Kalendereinlagen |