
Herzlich Willkommen zu Blogcast Black Stories
In Blogcast Black Stories könnt ihr nun regelmäßig das bekannte Ratespiel aus dem Moses Verlag als Podcast erleben. Rätselt mit und habt Spaß, erlebt die Kandidaten, wenn diese sofort den “richtigen Riecher” haben oder wenn sie völlig an der Lösung vorbeizielen. Für Unterhaltung und Hörvergnügen ist auf jeden Fall gesorgt.
Wir wollen Euer Feedback
Anregungen, Kritik, Glückwünsche oder was ihr sonst noch loswerden wollt, schickt ihr direkt an uns: Nutzt bitte dafür das Kontaktformular. Dort gibt es auch die Telefonnummer, um uns eure Nachricht als Audiokommentar zu hinterlassen, den wir vielleicht auch in der nächsten Folge spielen werden. Ihr könnt natürlich auch die Kommentarfunktion im Blog verwenden, um euer Feedback zu hinterlassen. Alle Kontaktmöglichkeiten werden auch im Blogcast genannt.
Bleibt dran und seid dabei!
Stefan & René
Blogcast Black Stories von blog.juber.de
Folge 30 vom 29. Juli 2010
Thema: Die heutige Story ist nichts für schwache Nerven, denn ein abgetrennter Arm spielt quasi die Hauptrolle. Ob Maren und Holger schnell auf die Lösung kommen? Hört es selbst in einer neuen Folge vom Black Stories Podcast bei blog.juber.de.
Gebieter: René
Kandidaten: Maren und Holger
Thema der Story: Die Einarmige
Diese Story stammt aus der “Black Stories Edition 1″.
Format: MP3 | Qualität: 128 kBit/s
Dauer: 15:52 Minuten | Downloadgröße: 14,9 MB
Gewinnspiel: Mitmachen und gewinnen – Infos hier.
Musik:
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+++ Nicht vergessen: Der regelmäßige Blogcast
von blog.juber.de – alle zwei Wochen hier im Blog +++
Ihr kennt bestimmt den Effekt, dass slebst wenn ewtas mit Bcuhstabnedrehern geschrieben ist, ohne Porbleme lesbar bleibt.
Grund hierfür ist, dass man Worte nicht buchstabenweise liest, sondern als gesamtes erfasst. Die Datenbank im Kopf tut dann den Rest und so fällt es uns manchmal gar nicht auf, wenn etwas falsch geschrieben ist.
Hinzu kommt, dass wenn man eigene Texte gegen liest ja ganz genau weiß was da steht und Fehler dann erst recht überliest.
Aus dieser Konstellation ergibt sich eine interessante Schnitzeljagd nach Schreibfehlern und einen davon habe ich entdeckt.
Zugegebenermaßen hatte es die Person die den Schriftzug anbringen musste auch nicht leicht, schließlich musste sie spiegelverkehrt denken.
Es gibt viele Möglichkeiten kreativ tätig zu sein, sogar wenn es stockfinster ist und man nur eine Kamera und eine Taschenlampe dabei hat.
Hier nun wie bereits angekündigt die Lichtmalereien, die ich zusammen mit meinem Sohn Leo und Julia gemacht habe.
Alles was man dazu benötigt ist eine Kamera die die Möglichkeit zur Langzeitbelichtung hat (z.B. Canon 50D) und eine Taschenlampe die ordentlich leuchtet (z.B. LED Lenser M7).

Ich – von einem anderen Stern?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten Lichtmalerei zu betreiben, in den meisten Fällen ist dabei die Taschenlampe aber auf die Kamera gerichtet. Soll die Taschenlampe in die selbe Richtung wie das Objektiv der Kamera gerichtet sein, empfiehlt sich eine Taschenlampe, die einen kleinen Spot erzeugt oder gleich einen Laserpointer, mit dem man direkt auf ein Objekt (z.B. eine Person) zeichnen kann.
Das Schwierigste ist die Kamera zum Auslösen zu bewegen. Da die Fotos in ziemlicher Dunkelheit entstehen, hat die Kamera in den meisten Fällen kein Objekt zum “scharf ziehen”. Viele Kameras verweigern dann das Auslösen, deshalb muss hier mit einer kräftigen Taschenlampe zuerst Licht auf das gewünschte Objekt gebracht werden und die Schärfe manuell eingestellt werden. Im manuellen Modus, löst die Kamera dann auch aus – ob das Bild scharf ist oder nicht.
Ist die Linse der Kamera erst einmal zur Langezeitbelichtung geöffnet, kann man mit der Taschenlampe auf die Kamera gerichtet nach belieben Zeichnen. Man sollte dabei versuchen zu verhindern, dass man selbst angeleuchtet wird, sonst ist man mit auf dem Foto verewigt. Dunkle Bekleidung ist ratsam.

Lichtkunst: Rätselhafte Lichtsymbole
Man kann auch Objekte oder Personen als Schablone nehmen und diese (wieder mit der Taschenlampe auf die Kamera gerichtet) nachzeichnen. Die Person oder das Objekt wird dabei ein wenig mit belichtet, was einen interessanten Effekt ergibt.
Wenn man nun noch einen Hintergrund wählt der selbst vielleicht auch noch Lichteffekte mitbringt, oder mit farbigen Taschenlampen arbeitet, sind einige schöne Kompositionen denkbar. – Probiert es aus!
Ihr findet die Fotos übrigens auch in der LED Lenser Galerie und ich würde mich über eine Bewertung freuen!

Folge 105 vom Blogcast: Vor ein paar Folgen haben wir über die bekannte Warschauer Straße in Berlin berichtet. Heute sind die beiden Moderatoren quasi in der anderen Richtung unterwegs und berichten für euch direkt vom Frankfurter Tor. Dazu erfahrt ihr, wie toll es ist, Kajak zu fahren. Und wir erzählen euch, wie man außer im Wasser noch die Hitzeperiode übersteht. Also viel Spaß bei einer neuen Folge vom Blogcast bei blog.juber.de.
Anregungen, Kritik, Glückwünsche oder was ihr sonst noch loswerden wollt, schickt ihr entweder an blog@juber.de oder ihr ruft an unter: 030 20236803 und hinterlasst eure Nachricht als Audiokommentar, den wir vielleicht auch in der nächsten Folge spielen werden. Ihr könnt natürlich auch die Kommentarfunktion im Blog verwenden, um euer Feedback zu hinterlassen.
Bleibt dran und seid dabei!
Stefan & René
Blogcast von blog.juber.de
Folge 105 vom 25. Juli 2010
Inhalt:
Musik powered by www.mevio.com
Soundteppich: Carl Cubbedge – Breezy
Format: MP3 | Qualität: 128 kBit/s
Dauer: 40:17 Minuten | Downloadgröße: 38,2 MB
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Nach der WM ist vor der Bundesliga – so auch beim OST-Tippspiel. Denn zur neuen Saison der Fußball-Bundesliga geht das Tippspiel weiter. Macht mit und seid dabei, wenn es darum geht, den neuen deutschen Meister zu tippen. Aufgrund unserer Berliner Freunde werden auch die Spiele von Hertha BSC und Union Berlin zu tippen sein, auch wenn diese Vereine in der 2. Bundesliga spielen. Wer wird die Nummer 1 in der Hauptstadt sein?
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme beim Bundesliga-Tippspiel. Am 20. August startet die neue Saision. Genauso wie beim WM-Tippspiel wird es auch hier ein paar Preise geben. Also lasst Euch überraschen – mitmachen lohnt sich auf jeden Fall!
Solltest ihr bereits beim WM-Tippspiel mitgemacht haben, aber nicht für die Bundesliga freigeschaltet sein, dann meldet Euch bitte per Kontaktformular.
Hier geht es zur Anmeldung für das Tippspiel
Mit jedem Tag an der Spree ist meine Lust auf Kajakfahren gestiegen und ich hatte mittlerweile auch mindestens 3 Mal die Chance auf ein paar kleine Übungsrunden.
Nachdem ich mir dann auch noch ausreichend Lesestoff aus der Bibliothek geholt habe, war es nun an der Zeit für eine kleine Jungeferntour im Kajak.

Lesestoff zum Thema Kajak, Kanu, Navigieren
Das auserwählte Ziel meiner Tour war die Baumgarteninsel im Berliner Stadtbezirk Köpenick. Auf der Karte grob geschätzt sah das nach einer Strecke von ca. 1,4km (nur Hinweg) aus.
Das klingt erst einmal nicht nach einer ausgiebigen Kajak-Wanderung, aber ich dachte die Strecke reicht, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was da auf einen zukommen kann, zumal die Spree vom Verhalten her sicher nicht an allen Stellen gleich ist.

Das Kajak wartet auf den Ausflug
Um die Mittagszeit machte ich mich dann mit Kajak und GPS-Gerät auf den Weg. Dank der mitgeführten Technik wollte ich Erkenntnisse über mein Tempo und die Länge der zurückgelegten Strecke gewinnen und verhindern, dass ich in einem Orientierungs-schwachen Moment falsch abbiege und im Müggelsee lande.
Meine Tour ging entlang der Wasserstraße, wobei ich mich außerhalb der Fahrwassertonnen hielt, um den Wasserverkehr nicht zum Hindernis zu werden. Der erste Teilabschnitt ging entlang der Oberspree. Bis auf ein paar Motorbootwellen war das Wasser dort recht ruhig. Ein bißchen welliger wurde es dann an der Stelle wo die Dahme und die Spree aufeinander treffen. Aufgrund der freien Fläche bildeten sich dort mehr Wellen als in meinem “Übungswasser”.
An der Baumgarteninsel angekommen, wollte ich mich auch schon auf den Rückweg machen, weil leichter Wind aufzog, aber ich entschied mich dann doch für eine Fahrt um die Insel die auf der alten Spree und der Müggelspree verläuft.
Meine Entscheidung sollte belohnt werden. Das Wasser dort war sehr ruhig und die Atmosphäre extrem idyllisch. Ich bedauerte nur wieder, keine Kamera eingepackt zu haben und so bleibe ich Euch ein Foto von einer Haubentaucherfamilie mit Jungen schuldig.
Dank GPS-Gerät bin ich auf dem Rückweg dann doch nicht versehentlich die größere Strecke über den Kietzer Graben vorbei am Schloß Köpenick gefahren, aber Ansehen werde ich mir das auf jeden Fall in einer weiteren Tour.
Alles in allem bin ich bei meiner 1-stündigen “Jungfertour” dann schließlich auf knapp 6 km gekommen. Im Schnitt habe ich mich mit 6 km/h fortbewegt und meine Höchstgeschwindigkeit lag bei 9,9 km/h.

Die “Jungfertour” auf der Spree
Anstrengend war die Fahrt nicht. Man muss in seine Entscheidungen lediglich einplanen, dass man den Wasserverhältnissen ausgesetzt ist und so die Dauer der Tour nicht wirklich unter Kontrolle hat. Es empfiehlt sich bei der Planung einer Tour auf dem Wasser den Wetterdaten mit heranzuziehen. Sehr zu empfehlen ist die Mitnahme von Trinkwasser, ich kam nach meiner Tour völlig ausgetrocknet am heimischen Steg an.
Ich freue mich schon auf die nächste Möglichkeit wieder im Kajak zu sitzen!

22 Jul 2010
Da denkt man mit einer Taschenlampe bringt man einfach nur Licht ins Dunkel und LED-Taschenlampen sind ja eh noch nicht so doll, doch nach meinem Test der LED Lenser M7 habe ich festgestellt man kann von einer Taschenlampe im 21 Jahrhundert schon etwas mehr erwarten.
Die M7 (zur Produktseite) ist nicht einfach nur eine Taschenlampe, sie ist ein Werkzeug – ein Lichtwerkzeug! Eines vorweg, man kann auch kreative Dinge mit ihr tuen, aber dazu mehr in einem gesonderten Beitrag.
Herz dieser Taschenlampe ist ein LED-Chip mit einer Lichtleistung die ich unglaublich finde. Vom Rande der Spree aus habe ich die Reflektoren der knapp 200 Meter entfernten Fahrwassertonnen in der Spree zum reflektieren gebracht. Ich hatte auch befürchtet, mit dem fokussierten Lichtstrahl die schlafenden Vögel von den Bäumen zu holen.
Eines steht fest: Mit dieser LED-Taschenlampe bleibt man und die Natur nicht im Dunklen und es empfiehlt sich da den reduzierten Licht-Modus zu verwenden.
Das nächste das mich an dieser Taschenlampe zum Staunen gebracht hat, sind die verschiedenen Funktionen. Eine Morsefunktion ist jetzt sicher nicht das was man als “Besonders” an einer Taschenlampe bezeichnen würde, deshalb trumpft die M7 gleich mit vielen weiteren Funktionen auf. Neben einer stetigen Blinken, kann sie auch ganz allein SOS morsen. Aufgrund ihrer extremen Lichtstärke, ist dieses Signal auch sehr gut aus großer Entfernung zu sehen.
Die Taschenlampe lässt sich auch auf eine bestimmte Lichtstärke dimmen und ermöglicht so trotz starker Leuchtkraft blendfreies Lesen in einem Buch. Sehr interessante fand ich auch die militärisch entwickelte Stroboskop-Funktion, bei der die Lampe so schnell flackert, dass es einem schon komisch wird. Diese Funktion wird wohl zu Verteidigungszwecken eingesetzt und ist so auch eine nützliche Funktion für Privatnutzer.
Die M7 ist sozusagen der “kleine Bruder” der M7T (zur Produktseite).
Bei so vielen Funktionen braucht es ein paar Knopfdrücke, bis man die gewünschte Funktion angewählt hat und deshalb gibt es zur Vereinfachung drei Profile (Easy, Defence, Professional), wodurch der Funktionsumfang auf das benötigte Maß reduziert ist.
Auch wenn sich die Bedienung dieser Smart Light Technology (mehr dazu) komplex anhört, die Steuerung der M7 erfolgt über nur einen Knopf. Eine einfache Bedienung ist also garantiert.
Betrieben wird die M7 übrigens mit 4 AAA-Batterien.
Man könnte meinen, dass noch mehr Funktion in einer Taschenlampe nicht möglich sei, aber eine Kleinigkeit die ich bereits angedeutet hat die LED Lenser M7 dann doch noch auf Lager. Durch einfaches nach vor und hinten bewegen des vorderen Bereichs der Taschenlampe, lässt sich der Fokus des Liches festlegen (Advance Focus System).
Stufenlos lässt sich festlegen, ob der Nahbereich, oder ein weiter entferntes Ziel ausgeleuchtet werden soll. Hat man die gewünscht Einstellung gefunden, läßt diese sich auch arretieren, damit man sie nicht versehentlich verstellt.
Alles was man jetzt noch von einer hochwertigen Taschenlampe erwarten könnte ist eine hochwertige Ledertasche zur Aufbewahrung, aber ausgerechnet die ist nicht bei – aus gutem Grund wie sich gleich zeigt: Stattdessen gibt es einen Plastikclip, der aber bei genauerem Hinsehen auch funktionell ausgestattet ist.
Die Lampe hält sehr gut in dem Clip. Er kann neben der Befestigung am Gürtel auch gut an anderen Dingen wie Ästen oder ähnlichem halten. Damit die Taschenlampe dann auch noch handfrei dort hinleuchtet wo Licht benötigt wird, befindet sich am Clip ein drehbarer Ring.

Fixierung durch Befestigungsclip
Alles in allem hat mich diese Taschenlampe erst verwundert, dann erstaunt und schon nach kurzer Zeit war ich total begeistert. Sowohl für den häuslichen Bereich, als auch ganz speziell im Outdoor-Bereich wird mir diese Taschenlampe ein treuer Begleiter sein.
Übrigens steht auf der Webseite von LED Lenser auch ein Forum zur Verfügung in dem man sich über die Taschenlampen austauschen kann. Und auch bei Twitter und Facebook ist das Unternehmen im Internet kommunikationsfreudig vertreten.
In Kürze wird es einen weiteren Beitrag geben, in dem ich Euch zeigen werde, dass man mit der LED Lenser M7 auch kreative Dinge anstellen kann, Ihr könnt aber schon mal unter www.ledlenser.com/gallery einen Blick auf die Fotos werfen (Benutzer: rego)!
Nach unserem letzten Wellness-Urlaub waren Julia und ich uns einig: Das machen wir jetzt regelmäßig.
Leider hat es die Zeit nicht zugelassen und so sind fast zwei Jahre ins Land gezogen ohne das wir unser Vorhaben in die Tat umgesetzt haben. Ein Gutschein gab aber dann den nötigen Anstoß, das lang ersehnte Wellness-Wochenende kurzfristig in Angriff zu nehmen.

5-Sterne-Hotel am Scharmützelsee
Durch den Gutschein waren wir an ein 5-Sterne-Hotel gebunden und so waren wir sehr gespannt, was uns erwarten würde.
Nach knapp 45 Minuten waren wir in Bad Saarow und standen vor einem eindrucksvollen Hotel. Das Gelände des Hotels war mit Autos der Marke Jaguar und Land Rover verziert und auch auf dem Hotelparkplatz standen wir zwischen diesen Automarken.
Wir hatten schon Sorge, dass man unseren Familien-Van aus ästhetischen Gründen vom Hotelparkplatz (der am Tag übrigens 7 Euro kostete) abschleppen würde.
Grund für die enorm hohe Dichte von Jaguars war ein Golf-Event für die besten Jaguar-Verkäufer. Das Hotel war somit ausgebucht, aber dadurch dass die Verkäufer mit Ihren Familien die meiste Zeit auf dem Golfplatz verbrachten, war es im Wellnessbereich sehr ruhig.
Der Wellnessbereich war auch der Bereich in dem wir die meiste Zeit aufgehalten haben. Es gab die verschiedensten Saunen und Dampfbäder, sowie eine Eisgrotte. Den Innen- und Außenpool haben wir auch intensiv genutzt. Lediglich den Ruheraum mit Blick über ein Panoramafenster in den Wald versuchte ich zu meiden, denn ganz so still kann ich die Füße dann doch nicht halten.
Sehr ungewöhnlich war übrigens ein 35-Grad-Pool mit “Licht-Therapie” und Unterwassermusik.
Vielleicht noch ein Wort zu den Preisen. Neben den Parkplatzkosten (man hat gar keine andere Wahl), schlug das Internet mit 5 Euro für 24 Stunden zu Buche. Eine Flasche Wasser kostete auf dem Zimmer 4,50 Euro im Restaurant 6,50 Euro.
Da wir Halbpension hatten war das Essen im Preis inbegriffen. Sowohl Frühstück als auch Abendbrot waren der Hammer! Im Gegensatz zu unserem Aufenthalt am Tollensesee war zum Abendessen kein Menü vorgegeben – man konnte essen soviel man wollte und so habe ich mir meine 12-Gänge-Menüs selbst zusammengestellt.
Die Driving-Range am Hotel-eigenen Golfplatz hätte ich auch gern genutzt, schließlich liegt mein letzter Abschlag schon recht lange zurück, aber wir waren einfach zu sehr mit Faulenzen beschäftigt.
Nichts ist so unproduktiv wie auf einem Steg zu sitzen und auf’s Wasser zu blicken, aber es ist sicher auch nichts erholsamer.
Die drei Tage haben wirklich gut getan und auch dieses Mal haben wir uns wieder vorgenommen diese Form der Erholung regelmäßig in Anspruch zu nehmen – gern auch wieder in einem 5-Sterne-Hotel.
Weitere Infos zu diesem Wellness-Urlaub könnt Ihr auch in unserem Podcast Ausgabe 103 nachhören.
Da ich die meiste Zeit des Tages beruflich bedingt im Sitzen verbringe, habe ich mir vorgenommen, einen regelmäßigen Ausgleich zu schaffen.
Eine sportliche Betätigung ist die logische Konsequenz nur lässt sich das zeitlich schwer unterbringen, wenn man beruflich sehr eingespannt ist, eine Familie hat und dann noch viele andere Interessen.
In einer früheren Firma konnte ich direkt nach Feierabend einen Fitnessraum benutzen. Vom zeitlichen Aspekt her war das mehr als optimal. In meiner jetzigen Firma gibt es eine solche Räumlichkeit nicht, also musste eine andere Lösung her.
Da ich wenn ich Leo zur Schule bringe an einem Sportplatz vorbei komme war die Örtlichkeit schnell gefunden, jetzt bestand nur noch ein zeitliches Problem.
Nach kurzer Rücksprache mit meiner Firma gehe ich nun einmal in der Woche zwei Stunden später ins Büro und habe so genügend Zeit für meinen Frühsport.
Nachdem ich Leo in die Schule gebracht habe, drehe ich nun also einmal in der Woche meine Runden auf dem leeren Kunstrasensportplatz.
Wer selbst Sport treibt, kennt das befriedigendes Gefühl nach körperlichen Ertüchtigungen und so beginnt der Tag gleich mit einem Erfolgserlebnis. Wer noch keinen Sport treibt, den kann ich nur ermutigen es anzupacken. Zeit ist nicht immer eine Ausrede, die muss man sich nehmen. Das Wichtigste ist in meinen Augen den nötigen Antrieb zu finden.
Mein Tipp also: Finde Deine Zeit und nimm sie Dir!
Hier übrigens noch ein älterer Beitrag zum Thema: “Ist Sport Mord?”
In den Kommentaren könnt Ihr gern Eure Meinung zu diesem Thema abgeben!
Meine derzeitigen Kajak-Fahrten sind im Moment noch Übungsfahrten. Ich nutze jede Fahrt um mich mehr und mehr mit dem Boot und der Fahrtechnik vertraut zu machen.
Da die Spree besonders abends frei von Schiffverkehr ist und somit auch sehr still daliegt, nutzte ich die Möglichkeit für einen kleinen abendlichen Ausflug.
Es war eine sehr angenehme Fahrt. Ich will nicht sagen, dass die Beobachtung des Sonnenuntergangs vom Wasser aus noch schöner ist, aber das kühle Nass um einen herum hebt die Atmosphäre noch einmal deutlich.
Leider hatte ich keine Kamera mit auf dem Boot um Euch hier jetzt Fotos präsentieren zu können.

“Hosen-Wasserschaden” nach Kajakfahrt
Als ich das Boot verließ merkte ich wie mir Feuchtigkeit das Bein hoch kletterte. Ihr könnt mir glauben, dass die Nässe in meiner Hose weder mit den schönen Eindrücken noch mit der Sorge ich würde nicht mehr zurück finden zu tun hatte. Aufgrund des fehlenden Tropfschutzes am Paddel (von dessen Existenz ich vorher nichts wusste), habe ich mir die ganze Fahrt über auch Wasser ins Boot geholt.