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Die Sonne nutzen

Es ist Winter, doch so richtig hatte man die letzten Wochen und Tage eher nicht das Gefühl. Es sah eher nach Herbst aus: Sturm und Regen. Doch dieses Wochenende lädt förmlich alle Stubenhocker zum Rausgehen ein: Sonne, Sonne und nochmals Sonne. Ein Bilderbuch-Wetter zum Spazieren gehen, perfektes Wetter, um mal wieder in die Stadt zu fahren. Und so habe auch ich das Wetter genutzt und habe mich in das Zentrum Berlins begeben. Mit mir auch ganz viele andere Berliner und natürlich Touristen. Also raus aus der Bude und das schöne Wetter genutzt!

Hier ein paar Beispiele:

Der Fernsehturm am Alexanderplatz

Am Alexanderplatz findet man viele Sehenswürdigkeiten: Beispielhaft seien der Fernsehturm und die Weltzeituhr genannt. Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel ein echter Hingucker!

Die Weltzeituhr am Alexanderplatz

Wiessen, wie spät es auf der Welt ist oder einfach nur als Treffpunkt mit Freunden: Die Weltzeituhr.

Neue Tram für Berlin: Flexity

Einfach mal Berlin erkunden: Wie wäre es mit der neuen Straßenbahn (“Flexity“) für Berlin – die ersten Serienfahrzeuge fahren auf den Linien M4, M5 und M10.

Maxi und Schnut im Bärenzwinger im Köllnischen Park

Auch ein Besuch im Bärenzwinger am Köllnischen Park lohnt sich: Die Stadtbären feiern in diesen Tagen Geburtstag. Maxi (geboren am 14.01.1986) und Schnute (geboren am 18.01.1981) freuen sich immer über Besuch und mitgebrachte Leckereien.

Einfach mal ins Kino gehen

Ein Kinobesuch ist im Winter immer gut.

Auch an die denken, die auf der Straße leben

Aber auch mal an die Leute denken, die bei diesem Wetter nicht wissen, wo sie die nächste Nacht schlafen.


10 Jahre Euro-Währung in Deutschland

Wisst ihr es noch? Vor genau 10 Jahren – also am 1. Januar 2002 wurde in Deutschland und einigen anderen EU-Staaten eine neue Währung eingeführt: Der Euro war von nun an offizielles Zahlungsmittel. Den Euro gab es allerdings schon seit 1999. Die D-Mark war noch zwei Monate, bis Ende Februar 2002 als Zahlungsmittel zugelassen.

Mittlerweile sind 10 Jahre vergangen. Man hat sich inzwischen an das Geld gewöhnt, wobei man anfangs noch Schwierigkeiten hatte, die einzelnen Münzen zu unterscheiden. Die Umrechnung zwischen Euro und D-Mark (=DM) und umgekehrt kann wohl Jeder aus dem Effeff: 1 Euro entspricht 1,96 DM, 1 DM entspricht also 0,51 Euro (Umrechnungskurs:  1,95583).

Mit der neuen Währung haben sich natürlich auch die Preise verändert. Und da finde ich es gut, wenn man sich immer noch vor Augen hält, dass viele Menschen beim Einkaufen noch in D-Mark umrechnen, um sich eine Vorstellung darüber zu machen, was der Preis wirklich bedeutet. Beispielhaft dafür der Benzinpreis: Galt im Januar für 1 Liter Super noch ein Preis von 1,08 Euro gilt heute (Dezember 2011) ein Preis von rund 1,50 Euro für die gleiche Menge (Quelle: benzinpreis.de). Auch in vielen anderen Bereichen haben sich die Preise verändert, ob mit oder auch ohne Einfluss vom Euro oder der Inflation: Mieten, Lebensmittel, Strom, Wasser oder Tickets für den öffentlichen Nahverkehr oder die Bahn sind deutlich gestiegen.

10 Jahre Euro
Euro-Starterkit

Und jetzt erinnert euch mal an die Zeit der Euro-Einführung und überlegt, ob ihr noch ein Euro-Starterkit im Schrank habt. Ich habe es gefunden: Damals gab es quasi einen “Run” auf die kleinen Tüten, die man für 20 DM erhalten hat und somit 10,23 Euro zum Start der Euro-Währung hatte. Ist es irgendwann total wertvoll? Schaut man bei eBay, dann versuchen einige etwas Profit aus dem Starterkit zu machen. Aber i.d.R. werden diese zum Ausgabewert angeboten.

Da ich aus der ehemaligen DDR komme, ist die Einführung des Euro aber nicht die erste Währungsreform, die ich miterlebt habe: Am 1. Juli 1990 wurde die Mark (DDR-Mark) durch die D-Mark abgelöst. Am 1. Januar 2002 kam dann der Euro und wer weiß, vielleicht erlebe ich ja noch die ein oder andere Währungsreform…


Silvester- und Neujahrsgrüße

Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende – das Jahr 2012 steht vor der Tür. Es ist wieder einmal viel zu schnell vergangen.

Geprägt wurde das Jahr in den Nachrichten vor allem von Umweltkatastrophen, der Euro-Krise, Überfällen in U- und S-Bahnen, prominenten Toten und Politikern, die ihre Vorbildfunktion nicht so ganz ernst genommen haben.

Sportlich gesehen wird 2012 aber auf jeden Fall spektakulärer als 2011: Neben der Fußball-EM in Polen und der Ukraine stehen auch die olympischen Sommerspiele in London im Terminkalender.

Doch jeder von euch wird mit dem Jahr 2011 seine ganz eigenen Erlebnisse verbinden und sich am Jahrenende gern oder auch nicht so gern an diese zurück erinnern.

Guten Rutsch!

Einen Guten Rutsch ins neue Jahr

und alles Gute für 2012

wünscht blog.juber.de!


Frohe Weihnachten!

Frohes Fest 2011

Ein frohes Weihnachtsfest

und ein paar erholsame Tage

wünscht blog.juber.de!


Eier kochen – aber elektronisch

Jeder kennt die Situation: Es ist Sonntag morgen und ein reichliches Frühstück steht an. Da darf natürlich eines nicht fehlen: Ein leckeres Frühstücksei! Nun kennt jeder die klassische Variante, in dem man einen Topf mit Wasser auf dem Herd zum Kochen bringt und am Ende das Ei in der bevorzugten Variante (weich bis hart) verspeisen kann. Doch es geht auch anders: Habt ihr eure Frühstückseier schon einmal elektronisch gekocht?

Heutzutage ist alles möglich und so findet man im Handel neben Wasserkochern auch Eierkocher. Diesen kleinen Helfer für die Küche wollte ich einfach mal ausprobieren. Hier ist mein Erfahrungsbericht dazu:

Bestandteile

Der Eierkocher besteht aus einer Heizfläche, einer Eiablage, einem Deckel und einem Becker mit Pieker. Dazu hat das Gerät einen Netzstecker und einen Schalter zum Einstellen der Koch- oder Wärmfunktion und zum Ausschalten. Das Gerät kann 1-6 Eier kochen. Je mehr Eier man kochen möchte, desto weniger Wasser wird benötigt.

Teile des Eierkochers
Ein typischer Eierkocher für bis zu 6 Eier mit seinen Einzelteilen

Vorbereitung

Ich möchte nun 6 Eier hart kochen. Dazu lege ich die Eier in die Eiablage, so verrutschen die Eier nicht. Jedes Ei wird mit dem Pieker des Messbechers eingestochen, damit die Eier nicht platzen.

Messbecher mit Eipieker
Messbecher mit Eipieker

Sehr praktisch, dass der Pieker gleich mit dabei ist. Aber dennoch muss man vorsichtig sein, denn es ist ein sehr spitzes Teil. Nun fehlt noch das Wasser: Der Becher hat eine Skala mit der Eianzahl und dem gewünschten Härtegrad. Das Wasser wird nun einfach auf die Heizfläche gegossen. Nun die Eiablage mit den Eiern auf die Heizfläche positionieren (passt genau) und den Deckel aufsetzen.

Die Eier auf in die Eiablage legen
Die angestochenen Eier in die Ablage legen und schon kann es losgehen

Und dann geht es schon los!

Eier kochen

Nun den Netzstecker in die Steckdose stecken und den Schalter in die Stellung “Kochen” bringen. Es heißt jetzt abwarten. Jeder kann sich denken, was nun passiert: Das Wasser wird erhitzt und zum Kochen gebracht. Das erkennt man daran, dass sich Schwitzwasser bildet. Die Sicht auf die Eier wird schwächer und durch das Loch im Deckel kann der Dampf entweichen. Vorsicht: Verdammt heiß die Angelegenheit!

Der Kochvorgang: Wasserdampf ohne Ende, Achtung heiß!
Der Kochvorgang: Jede Menge Wasserdampf ist zu beobachten, Vorsicht heiß!

Nach einiger Zeit wird die Sicht wieder besser und wenn man Pech hat und man das Loch mit dem Pieker in ein Ei zu groß gemacht hat, dann läuft das ein oder andere Ei bereits aus. Das ist aber nicht schlimm. Nach und nach beruhigt sich der Eierkocher und von Wasserdampf ist keine Spur mehr vorhanden. Die Eier köcheln dann vor sich hin. Je nach gewünschtem Härtegrad dauer der Vorgang natürlich länger.

Die Eier müssen nur noch abgeschreckt werden
Nach dem Kochen ist vor dem Abschrecken: Die gekochten Eier

Nach ca. 15 Minuten war es dann soweit: Der Eierkocher ist fertig und signalisiert dies mit einer schrillen Sirene, die man nicht überhören kann. Überhaupt soll man den Eierkocher laut Anleitung nicht aus den Augen verlieren.
Was auch ohne Eierkocher nötig ist, muss nun auch hier getan werden: Nehmt ein Foto eurer Schwiegermutter … nein, es reicht, die Eier abzuschrecken, indem ihr kaltes Wasser nehmt ;o)

Fertig ist das Frühstücksei

Und voilà – fertig sind die Eier, die gekocht wurden. Nun kann gegessen werden. Die Eier haben wirklich gut geschmeckt und waren wie gewünscht hart gekocht.

Das fertige Frühstücksei
Eins, zwei, drei … fertig ist das Frühstücksei …

Auf dem Eierkocher ist das Symbol mit dem Glas und der Gabel drauf, das Lebensmittelechtheit garantiert. Das bedeutet, dass durch das Gerät der echte Geschmack des Eis nicht beeinflusst wird. Ich habe keinen Unterschied im Geschmack zu einem herkömmlich gekochten Ei bemerkt.

Fazit

Alles in allem bin ich mit dem Testergebnis zufrieden. Die Eier haben wie erwartet geschmeckt. Einen Eierkocher kann ich durchaus empfehlen. Man muss aber abwägen, wie man zu den Punkten Aufwand, Stromverbrauch (Herd vs. 400 Watt Eierkocher), Wasserverbrauch (Eierkocher verbraucht deutlich weniger) und Zubereitungsdauer (Eierkocher braucht mehr Zeit) steht. Erst dann kann man sich für seine favorisierte Zubereitungsart eines Eis entscheiden.

Die Reinigung des Geräts ist auch unkompliziert. Die abnehmbaren Teile kann man normal abwaschen und die Heizfläche kann ebenso gut gereinigt werden. Natürlich sollten die Teile nach dem Kochen erst abkühlen!

Einen elektronischen Eierkocher bekommt man im Handel schon für um die 10 Euro. Ich werde mir garantiert ab und an mal ein paar Eier mit diesem Gerät kochen und kann diese Geräte durchaus empfehlen.


Brombeeren auf dem Balkon

Habt ihr schonmal was von Spalierobst gehört ? Ich habe im Sommer desöfteren ein Angebot bei Discountern gesehen, wo sowas verkauft wurde.

Ich habe mir also ganz eifrig einen Himbeer und einen Brombeerstrauch gekauft und wollte mein Glück versuchen.

Vor 2 Monaten habe ich an meinem Brombeerstrauch 1 Beere gehabt, die bestand allerdings nur aus zwei kleinen Kullern, war aber pechschwarz und super lecker. Und dann dachte ich – naja, was will man für 3 Euro auch mehr erwarten.
Aber als ich schon nicht mehr dran geglaubt habe, kamen Blüten über Blüten und nun sind sie schon grün und sehen schon aus wie Brombeeren.

Ich finds faszinierend ;o)

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Senderliste vom TV am PC bearbeiten (Samsung)

Viele schimpfen übers Wetter und sagen “das ist doch kein Sommer”. Aber gerade in diesen Tagen kann man doch mal Dinge tun, die man bei schönem Wetter eher als zweitrangig ansieht. Und deshalb schreibe ich mal kurz etwas zum Thema Fernsehen. Nein, keine Angst. ihr bekommt jetzt nicht die neue Erkenntnis, dass das Fernsehprogramm zu wünschen übrig lässt. Das ist ja allgemein bekannt.

In Zeiten des modernen Fernsehens hat man die Möglichkeit, immer mehr Sender zu schauen. Bei DVB-T und analogem Kabelanschluss hält sich die Zahl der Sender (es sind zwischen 20 und 50 Sendern in diesem Fall) noch in Grenzen. Doch was ist, wenn man einen digitalen Kabelanschluss oder sogar Satelliten-Empfang nutzt? Da wird es schön schwieriger, denn hier sind es über 200 bis sogar 700 (Astra 19,2 Grad). Hier kommt man ohne großen Zeitaufwand nicht weit, will man seine Lieblingssender in die richtige Reihenfolge bringen. Das ist mühsam, umständlich und bei manchen Fernsehern einfach nicht durchdacht. Die Lösung ist hier der PC. Denn mittlerweile bieten viele Hersteller Programme für den PC an, wo man die Liste der Sender einfach und unkompliziert bearbeiten kann. Und so warteten die Besitzer der so genannten D-Serie von Samsung bisher vergeblich auf diese Möglichkeit. Im TV selber gibt es zwar eine Senderverwaltung, doch diese ist umständlich zu bedienen und man schaffte es zudem auch, Lücken in die Senderliste zu bauen, die man gar nicht will (also dass Programmnummern übersprungen werden).

Der Samsung Channel List Editor 1.01 ist auch für die C-Serie geeignet (die schon vorher damit funktionierte). Man kann so einfach und bequem die Sender verschieben, löschen und in die gewünschte Favoritenliste bringen. Zuvor exportiert man die aktuelle Kanalliste vom TV auf einen USB-Stick und wählt die exportierte Datei dann im Programm aus. Hier sieht man dann die Liste für DVB-T, DVB-C,DVB-S und analog und kann die Sender dann bearbeiten. Ist man damit fertig, importiert man die Senderliste wieder vom USB-Stick auf dem Fernseher.

Dieses Prinzip funktioniert bereits seit Jahren auch bei vielen Digitalreceivern. Denn je mehr Sender man eben empfangen kann, umso schwerer wird die Verwaltung. Wenn ihr also Schwierigkeiten mit der Senderlistenverwaltung eures TVs habt, dann schaut einfach ins Internet auf die Herstellerseite des TVs. Dort bekommt man auch aktuelle Firmware, um das Gerät auf den neuesten Softwarestand zu bringen.

Hier die Anleitung zum Download des aktuellen Kanallisteneditor von Samsung

  • Gebt im Download Center auf der Samsung-Homepage eurer TV-Modell ein: http://www.samsung.de/de/support/downloads.aspx
  • Auf der dann öffnenden Seite sollte es einen Download “Software (PC Editor)” geben, den ihr dann über das Zip-Symbol downloaden könnt.
  • Alternativ könnt ihr direkt diesen Link benutzen.

Update 02.05.2012:

  • Seit dem 30.04.2012 gibt es über Satellit kein analoges Fernsehen mehr. Auf den frei gewordenen Frequenzen senden dafür nun einige neue HD-Sender der öffentlich restlichen Sendeanstalten in Deutschland. Ein neuer Sendersuchlauf im TV bzw. Receiver sind notwendig.
  • Wenn der Fernseher bzw. Receiver die neuen Sender nicht findet, müssen Sie die Frequenzen manuell zum Suchlauf hinzufügen oder einen Suchlauf mit Netzwerkscan (NIT) aktivieren.
  • Neue Frequenzen am Beispiel von Samsung hinzufügen (je nach Modell ähnlich), wenn der automatische Suchlauf nicht funktioniert hat
  • Menü -> Sender -> Sender manuell speichern -> Transponder
  • Es erscheint eine Liste mit Frequenzen (Transpondern). Jetzt gaaaanz nach unten gehen auf “Neu” und “Ok” drücken.
  • Als Transponder ist nun “Neu” gewählt.
  • Jetzt “A” (rote Taste) drücken und die Daten des neuen Transponders eingeben.
  • Anschließend Suchlauf starten – der eingegebene Transponder wird durchsucht.
  • Nachdem alle Sender gesucht wurden empfehle ich weiterhin den Export der Senderliste (wie im Beitrag beschrieben)

Frequenzen der öffentlich rechtlichen HD-Sender seit 30.04.2012:

  • Das Erste HD, arte HD, SWR Fernsehen RP HD und SWR Fernsehen BW HD … 11.494 MHz H, SR 22000, FEC 2/3
  • ZDF HD, zdf_neo HD, zdf.kultur HD … 11.347 MHz V, SR 22000, FEC 2/3
  • ZDFinfo HD, 3sat HD und KI.KA HD … 11, 11.362 MHz H, SR 22000, FEC 2/3
  • NDR Fernsehen HD HH/MV/NDS/HH, BR Fernsehen HD Nord/Süd und Phoenix HD … 11.582 MHz H, SR 22000, FEC 2/3
  • WDR HD Köln, Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Münster und Siegen … 12.422 MHz H, SR 27500, FEC 3/4
  • WDR HD Aachen, Bonn, Duisburg und Wuppertal … 12.604 MHz H, SR 22000, FEC 3/4
    (Alle Angaben ohne Gewähr)

Blog-Tippspiel zur neuen Bundesliga-Saison

An alle Fußball-Verrückten und die, die es sein wollen,

es ist wieder soweit! Am 5. August um 20:30 Uhr startet die neue Bundesliga-Saison mit dem Spiel des amtierenden Meisters Borussia Dortmund gegen den Hamburger SV. Auch das Tippspiel von blog.juber.de ist dann wieder mit von der Partie.

Vorbei sind die langen Wochen ohne Tippspiel. Nun kannst du wieder dein Wissen unter Beweis stellen und zeigen, was du in Sachen Fußballsachverstand zu bieten hast.

Mach mit beim Tippspiel! Am besten sagst du gleich deinen Freunden, Verwandten, Bekannten oder auch Kollegen Bescheid.

Wir freuen uns über jedes Tippspiel-Mitglied. Wenn du noch nicht angemeldet sein solltest, dann kannst du dies über diesen Link nachholen.

Hast du Fragen, dann zögere nicht und melde dich per Kontaktformular: Hier klicken.

In 16 Tagen gehts los!

PS: Einen kleinen Einblick ins Tippspiel bietet dieser Beitrag von der Fußball-WM!


Günstig und lecker: Steak-House San Diego

Wie wäre es mal wieder mit einem leckeren Essen in einem guten und günstigen Restaurant? Dann habe ich hier wieder einen guten Tipp für euch: Wie wäre es mit dem Steak-House San Diego?

Ich war bereits mehrfach dort und werde sicher noch öfters dorthin gehen. Einfach mal mit alten oder aktuellen Kollegen, ein paar Freunden, der Nachbarin oder dem Chef nach Feierabend oder auch in der Mittagspause einen Abstecher in ein gutes Restaurant machen. Das Ambiente ist in Ordnung, Ein großer Spiegel hat mich anfangs in eine Falle tappen lassen, denn ich dachte, das Lokal ist viel größer, aber irgendwann merkte ich, dass der gut aussehende junge Mann im Spiegel ja ich selber war ;o) Aber Spaß beiseite…

Steak-House San Diego in Berlin - 1
Das Steak-House San Diego in Berlin, Karl-Marx-Allee

Die Auswahl an Speisen und Getränken ist groß. Natürlich gibt es in einem Steak-House Steaks, aber auch anderes Fleisch. Das Prinzip ist die Kombination der Speisen. Es gibt zwar auch komplette Gerichte, aber man kann auch die Einzelheiten seiner Mahlzeit bestimmen. Angefangen bei Kroketten oder Kartoffeln über die Gemüsebeilage und die Menge an Fleisch sind alle Möglichkeiten gegeben. Ich habe mich beim letzten Mal für einen leckeren großen Bauernsalat als Vorspeise entschieden, ehe ich mich meinem geliebten Putenschnitzel mit Champignons widmen konnte. Dazu habe ich mich noch für Broccoli als Beilage entschieden. Was soll ich sagen? Ein Alster dazu und das Leben ist schön. Der Salat hätte von der Menge her auch als eigenes Gericht gereicht. Aber so hab ich trotzdem alles geschafft und war danach auch richtig satt. Da musste erstmal ein kleiner Verdauungsspaziergang her…

Auch meine Freunde bereuten ihre Wahl an Essen nicht: Der große San Diego Salat und 200 Gramm Rumpsteak mit Bratkartoffeln waren genauso fantastisch wie der Mexikanische Spieß. Auch die Bedienung war nett und zuvorkommend. Es war immer Personal in Sichtweite, so dass man schnell seine Bestellung aufgeben konnte und auch immer wieder gefragt wurde, ob alles in Ordnung sei.

Steak-House San Diego in Berlin - 2
Da bekommt man ja glatt Hunger… ;o)

Die Preise: Ja eigentlich rechne ich so, dass ich heutzutage in einem guten Restaurant für’n Zehner pro Essen auskomme. Hier ist es genau so. Hier spart man sogar noch ein wenig. Wir haben insgesamt rund 10 Euro pro Person bezahlt mit allem Drum und Dran (inkl. Getränke). Das kann sich sehen lassen. Ich frage mich manchmal, wo der Haken war, denn bisher kann ich mich nicht beklagen. Schaut man im Internet nach Bewertungen, findet man zwar auch Negatives, aber diese Erfahrungen habe ich bisher nicht gemacht.

Ich kann das San Diego empfehlen. Zu finden ist es in der Karl-Marx-Alle Ecke Petersburger Str.. Also nüscht wie raus aus der Bude und lecker gegessen…

Steak-Houese San Diego
Karl-Marx-Allee 141
10243 Berlin

Nahe U-Bahnhof Frankfurter Tor


Klitschko der Film

Ich dachte ich guck nicht richtig… letzte Woche bei Stern TV haben sie den neuen Film über die Klitschkobrüder vorgestellt.

Auf sowas hab ich doch nur gewartet ;) Ich schaue mir sehr gern die Kämpfe der Brüder an und finde die Klitschkos sehr symphatisch. Kein anderer Boxer hat es bis jetzt geschafft mich vor den Fernseher zu ziehen.

Mein Vati meinte erst letztens wieder zur mir: “Du bist da wie meine Oma, die hat auch alles stehen und liegen lassen, wenn Max Schmeling geboxt hat”.

Die Klitschko-Brüder haben irgendwie eine humorvolle Art die Leute zu unterhalten und genau das gefällt mir.

Was haltet ihr davon, dass die beiden ihr Leben als Kinofilm zeigen ? Meint ihr das ist eine offene Tür für Gegner und könnte ihnen eher schaden, weil sie sich auch von ihrer verletzlichen Seite zeigen ? Was haltet ihr von den Klitschkos oder vom Boxen allgemein ?


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  • Zitat des Tages: An allem Unfug, der geschieht, sind nicht nur die Schuld, die ihn begehen, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.